Grosser Krieger,
grosse Klappe

Granit im Disput mit dem Schiedsrichter während Gladbachs Champions-League-Spiel im November 2015. Foto: Keystone

Granit im Disput mit dem Schiedsrichter während Gladbachs Champions-League-Spiel im November 2015. Foto: Keystone

Granit mit Fans im Trainingslager der Schweizer Nationalmannschaft. Foto: Keystone

Granit mit Fans im Trainingslager der Schweizer Nationalmannschaft. Foto: Keystone

Taulant mit Fans im Trainingslager der albanischen Nationalmannschaft. Foto: Urs Jaudas

Taulant mit Fans im Trainingslager der albanischen Nationalmannschaft. Foto: Urs Jaudas

Diese 50-m-Pässe, diese Technik, dieser Umgang mit dem Ball, diese Seitenwechsel – das bewundert Taulant an seinem Bruder Granit. Er hätte bei seiner Karriere gerne dessen Tempo angeschlagen, aber er nimmt es so, wie es ist: «Ich bin wertvoll für eine Mannschaft. Ich bin keiner für die Galerie, keiner fürs Spektakel. Ich erledige die Drecksarbeit. Und wenn mich deswegen jemand einen Terrier nennt, habe ich kein Problem damit.»

Seine Art von Fussball schätzen oft nur die, die ihn in der Mannschaft haben. Nach seiner Rückkehr von GC im Sommer 2013 sind das beim FCB ganz viele: Trainer, Mitspieler, Präsident.

Die Trainer heissen der Reihe nach Murat Yakin, Paulo Sousa und Urs Fischer. Bei jedem ist er Stammspieler, obwohl jeder von ihnen ganz anders ist. Er geniesst ihre Anerkennung. In den drei Jahren unter ihnen kommt Taulant auf 119 Einsätze. Ein Zufall ist das auch für ihn nicht: «Für einen Trainer ist es einfach, mich als Spieler zu haben. Er weiss: Wenn er mir etwas sagt, versuche ich es umzusetzen.»

Taulant grätscht YB-Stürmer Alexander Gerndt einmal so brutal in die Füsse, dass der danach mehr als ein Jahr ausfällt. Er zupft, es ist in diesem Frühjahr, GC-Verteidiger Moritz Bauer kurz am Haar. Skandal! schreien die Medien; Skandal! schreien die Stimmen in den sozialen Netzwerken. Für alle ist es vor allem aus einem Grund ein Skandal: weil es um Taulant Xhaka geht. «Wenn er Gerndt foult, tut er das doch nicht in der Absicht, ihn zu verletzen», sagt Marco Streller, «er ist einfach da, wenn es hart auf hart geht. Das bewundere ich.» Und wenn er Bauer einmal an den Haaren ziehe, dann überlebe der das doch auch.

In dem Moment, als er Bauer berührt hat, weiss Taulant, dass er nicht besonders geschickt gehandelt hat, und bereut es. Und es tut ihm noch mehr leid, dass Gerndt lange zuschauen muss. Nach solchen Vorfällen kann Taulant wütend auf sich selbst sein. Von Bernhard Heusler, dem Basler Präsidenten, braucht es in einem solchen Fall keine besonders mahnenden Worte mehr. Lieber sagt er: «Taulant ist kein Miesepeter. Ich wüsste nicht, wann ich mich das letzte Mal über ihn geärgert habe. Ich liebe diesen Spieler, ja wirklich, seine Grinta, sein Spiel, seine Art als Typ.»

Granit hat den anfänglichen Konflikt mit ter Stegen hinter sich gebracht. Er erkennt, dass er die Ursache für Fehler nicht bei anderen suchen darf, sondern bei sich suchen muss. Jahre später sagt er im Rückblick auf seine Anfangsschwierigkeiten in Mönchengladbach: «Es ist nicht die beste Zeit gewesen, ich habe eine grosse Klappe gehabt, habe nicht gut gespielt, bin auf der Bank gesessen. Aber ja, ich habe noch immer eine grosse Klappe. Das ist die Wahrheit.»

Den Vater um Erlaubnis fragen

Als er in die Bundesliga wechselt, rechnet er mit einem halben Jahr, um sich anzupassen. Es wird fast ein Jahr daraus. Lucien Favre, der detailversessene Coach, bringt ihn dazu, nach dem Training zusätzlich an sich zu arbeiten. Granit schadet das nicht, und er findet langsam Anerkennung. Er profitiert auch von den Gesprächen mit Max Eberl. Mönchengladbachs Sportdirektor beobachtet, wie Granit «die Klippe umschifft» und «Demut erlangt».

Ragip Xhaka ist selbst Fussballer gewesen, daheim in Pristina, bis er sich einen Beinbruch zugezogen hat. Er ist ein Spieler gewesen, wie es Taulant heute ist: schnell, bissig, heissblütig. Seine Kinder erzieht er zusammen mit Eli, seiner Frau, zu Personen, die wissen, wie sich Respekt schreibt. Ihre Kinder sind trotzdem sehr verschieden. Granit ist der Extrovertierte, Taulant der Verschlossene und Unterschätzte.

Taulant ist das beste Beispiel dafür, dass es zwischen einem Fussballer auf dem Platz und einem Menschen daneben grundsätzliche Unterschiede geben kann. Er wirkt schüchtern und zeigt Freude, wenn man sich für ihn interessiert, er geht motiviert ins Training. «Er strahlt Lust auf Fussball aus», findet Knäbel. So ist der eine Taulant. Der andere ist der Haudegen, der sein Spiel nicht ändern will. «Wieso auch?», fragt er, «es gehört bei mir dazu, aggressiv zu sein. Das hat mich so weit gebracht.»

In den letzten drei Jahren beim FCB erhält Taulant 32 Verwarnungen. Der «liebe kreative Granit» (Knäbel) kommt in der gleichen Zeit auf 31 Verwarnungen und 6 Platzverweise. Nach einer Roten Karte ist er nicht uneinsichtig, dann kann er daheim vor dem Fernseher sitzen, sich sein Vergehen nochmals anschauen und zur Einsicht kommen: «Ich hätte mich cleverer verhalten können.»

Granit sagt: «Aber ja, ich habe noch immer eine grosse Klappe. Das ist die Wahrheit.»

In den Medien ist vieles vor allem aus einem Grund ein Skandal: weil es um einen Xhaka geht.

In den Medien ist vieles vor allem aus einem Grund ein Skandal: weil es um einen Xhaka geht.

Nach einer Roten Karte kann Granit zur Einsicht kommen: «Ich hätte mich cleverer verhalten können.»

Granit im Bundesligaspiel gegen Darmstadt im Dezember 2015. Foto: Keystone

Granit im Bundesligaspiel gegen Darmstadt im Dezember 2015. Foto: Keystone

Taulant sagt: «Es gehört bei mir dazu, aggressiv zu sein. Das hat mich so weit gebracht.»

Taulant im Super-League-Spiel gegen YB im Oktober 2015. Foto: Keystone

Taulant im Super-League-Spiel gegen YB im Oktober 2015. Foto: Keystone

Seine Emotionalität verhindert es gelegentlich, dass er sich lange an die eigenen Vorsätze hält. Besonders in der vergangenen Saison ist das so. Am 20. September verabschiedet sich Favre als Trainer durch die Hintertüre, nach fünf Niederlagen in fünf Spielen. Zwei Tage später trifft die Borussia auf Augsburg, André Schubert teilt Xhaka kurz vor dem Anpfiff mit: «Granit, du bist mein Captain.» Granit soll eine Mannschaft führen, die in der Krise steckt. Er, der fünf Tage später erst 23 wird und – wie es für Taulant auch normal ist – seinen Vater noch immer um Erlaubnis fragt, wenn er nur schon einen Occasions-Smart für 7000 Euro kaufen möchte.

Gladbach führt nach 20 Minuten 4:0, gewinnt 4:2 und startet eindrücklich zu seiner Befreiung aus der Krise. Granit aber sieht als Captain bis zum Saisonende noch zweimal die Rote Karte und wird einmal ausgewechselt, um einer insgesamt vierten zu entgehen. Im Verein gibt es Stimmen, die sagen, Granit würde sich besser nicht in alles einmischen und nicht alles kommentieren. Granit nimmt sich zwar vor, lieber zweimal zu überlegen, bevor er etwas sagt. Gleichwohl glückt ihm dieser Satz: «Ich weiss nicht, ob Gladbach jemals wieder einen Spieler haben wird wie mich.»

Taulant ist seit dem 7. September 2014 Nationalspieler für Albanien. Er feiert beim Debüt gleich ein aussergewöhnliches 1:0 in Portugal, beim grossen Favoriten in der Qualifikationsgruppe zur EM 2016. Gianni De Biasi heisst der Coach, der ihn für Albaniens Nationalteam gewonnen hat. «Hätte Tauli noch ein Jahr gewartet, würde er für die Schweiz spielen», denkt Marco Streller. Bernhard Heusler ist sich sicher, dass Taulant bei diesem Entscheid mit sich gerungen hat.

André Schubert teilt ihm kurz vor dem Anpfiff mit: «Granit, du bist mein Captain.»

«Albanien, wieso nicht?», fragt sich Taulant, als er die entsprechende Anfrage erhält. Wieso soll er als früherer Schweizer Nachwuchsspieler nicht einmal für ein anderes Land auflaufen? Am Ende ist es kein Entscheid gegen die Schweiz, denn die hat ihm gar nie einen Platz im Nationalteam geboten. Es ist ein Entscheid für die eigene sportliche Perspektive. Er will sich mit den Besten messen, und als Nationalspieler kann er das. In Albanien lernt er eine Welt kennen, die nicht so strukturiert ist wie in der Schweiz. «Bin ich hier am richtigen Ort?», wundert er sich anfänglich. Dann beginnt er sich wohlzufühlen. Inzwischen weiss er, dass er gut entschieden hat. In Albanien spürt er menschliche Wärme. Die Mitspieler nennt er Brüder. Er redet, als wäre er nie etwas anderes als ein Albaner gewesen.

Taulant macht auch im albanischen Team, was er immer getan hat: Er überzeugt die Leute von sich. Als er in Durrës am Meer sitzt und mit dem Nationalteam trainiert, kriegt er nur Lob zu hören. Von De Biasi: «Er hat den Charakter, den sich jeder Trainer wünscht.» Von Mergim Mavraj, Verteidiger beim 1. FC Köln: «Mit seiner Gattuso-Art begeistert er die Leute.» Von Armand Duka, dem Verbandspräsidenten: «Er ist ein Krieger. Ein Vorbild für die Jungen.»

Duka ist ein hemdsärmeliger Typ. Er urteilt auch: «Taulant ist besser als Granit. Er spielt schliesslich für uns.» Und Taulant kämpft für die Sache. Er ist erst fünf Wochen Nationalspieler, als er mit Albanien in Serbien spielt, in jenem Land, das seine eigentliche Heimat, den Kosovo, besetzen wollte. Ein Drohne fliegt über den Platz und zeigt eine grossalbanische Flagge. Ein serbischer Spieler reisst sie herunter. Taulant ist aufgebracht und versucht, sie ihm wieder wegzunehmen. Es kommt zu Ausschreitungen. Das Spiel wird abgebrochen. Albanien gewinnt 3:0 forfait. Streller überrascht Xhakas unerschrockenes Einschreiten nicht: «Das ist Tauli. Egal, für wen er spielt, ob Land oder Verein – er gibt alles.» Ein Zufall kann es übrigens nicht sein, dass Taulant von seinem Vater einmal ein Leibchen von Gennaro Gattuso erhält. Der Süditaliener Gattuso ist der frühere «terrone» von Milan, der Erdfresser.

Armand Duka, der Verbandspräsident, sagt: «Taulant ist ein Krieger. Ein Vorbild für die Jungen.»

«Meine Verwandten finden es nicht gut, dass zwei Brüder gegeneinander spielen müssen»: Taulant im Trainingslager der albanischen Nationalmannschaft.

Es ist Juni 2016. Die Schweiz nimmt zum vierten Mal an einer EM teil. Albanien hat sich das erste Mal qualifiziert, «das erste Mal seit 100 Jahren», scherzt Granit. Als Albanien das entscheidende Spiel in Armenien 3:0 gewinnt, schaut er es sich dank einer albanischen App auf seinem Handy an. Er hat Freudentränen in den Augen – wegen des Landes, wegen seines Bruders, weil beide endlich die Möglichkeit haben, eine EM zu bestreiten.

Wenn da nur nicht David Trezeguet wäre, der es zwei Monate später schafft, die Schweiz und Albanien in die gleiche EM-Gruppe zu losen.

Granit ist im Nationalteam unbestritten, aber noch nicht der Spieler, der er inzwischen in Gladbach ist. Er spürt selbst, dass es einen Unterschied gibt zwischen dem Vereins- und dem Nationalspieler Granit Xhaka, dass der eine dominanter auftritt als der andere. Die Frage ist: wieso? Und die Antwort ist: Es geht um Rollen und Hierarchiedenken.

Granit hat ein ausgeprägt hierarchisches Denken. Im Privaten ist er es sich gewohnt, zu Vater, Mutter und Taulant aufzuschauen. Im Nationalteam zu Gökhan Inler, Stephan Lichtsteiner, Valon Behrami oder Xherdan Shaqiri. Im Verein, bei Gladbach, ist die Captain-Binde das Zeichen für Anerkennung, für Bedeutung, «ich brauche das», sagt er.

«Es ist Zeit für eine Stabübergabe»

Im Nationalteam wird er nach seinem Debüt herumgeschoben. Einmal spielt er links, einmal rechts, einmal halblinks, aber nie da, wo er sich am wohlsten fühlt – im Zentrum. Denn da ist mit Inler schon ein bestandener Spieler, der Captain. Mit der Nichtnomination Inlers für die EM ändert sich Granits Rolle. Ihm bietet sich nun der Raum, um sich auf der Position der Nummer 6 ausdrücken zu können. «Es ist Zeit für eine Stabübergabe», sagt Peter Knäbel, als früherer Verbandsdirektor genauer Kenner des Nationalteams. Anders gesagt: Granit erwartet, dass er in der Rolle akzeptiert wird, die er schon immer gesucht hat. In der Rolle des Chefs.

Als Ottmar Hitzfeld ihn zum Nationalspieler macht, beschreibt er Granit als «jungen Schweinsteiger». Jetzt sieht er ihn als «Leader und Strategen». Marco Streller geht noch ein gutes Stück weiter. Er sieht für ihn eine Zukunft als Weltklassespieler, der bei einem Club aus den Top 5 Europas engagiert ist. Also Barcelona? «Ja.» Oder Bayern München? «Ja.»

Als Albanien das entscheidende Spiel gewinnt, hat Granit Freudentränen in den Augen.

Am 7. September 2014 bestreitet Taulant sein erstes Länderspiel für Albanien. Foto: Keystone

Am 7. September 2014 bestreitet Taulant sein erstes Länderspiel für Albanien. Foto: Keystone

Als eine Drohne die grossalbanische Flagge über den Platz fliegt und ein serbischer Spieler sie herunterreisst, ist Taulant aufgebracht. Es kommt zu Ausschreitungen. Foto: Keystone

Als eine Drohne die grossalbanische Flagge über den Platz fliegt und ein serbischer Spieler sie herunterreisst, ist Taulant aufgebracht. Es kommt zu Ausschreitungen. Foto: Keystone

Granit ist im Nationalteam unbestritten, aber noch nicht der Spieler, der er in Gladbach ist.

Granit im Gespräch mit Stephan Lichtsteiner vor dem Testspiel gegen Bosnien-Herzegowina im März 2016. Foto: Urs Jaudas

Granit im Gespräch mit Stephan Lichtsteiner vor dem Testspiel gegen Bosnien-Herzegowina im März 2016. Foto: Urs Jaudas

Granit macht den nächsten Schritt auf die neue Saison und geht dabei so weise vor bei seinem Wechsel von Basel nach Mönchengladbach. Er wechselt nach London zu Arsenal, zu Arsène Wenger, zu einem Trainer mit einem ausgeprägten Flair für talentierte Junge, für Mittelfeldspieler vor allem. Wenger hat Spieler wie Patrick Vieira, Emmanuel Petit oder Mesut Özil nachhaltig geformt. Er kann auch Granit ein entscheidendes Stück weiterhelfen.

Schon vor einem Jahr hat sich Wenger bei ihm gemeldet. Granit nennt ihn eine Legende, einen Gentleman, einen Mann, der Fussball fürs Auge spielen lässt. Auf der Playstation hat er früher Wenger seine Mannschaften trainieren lassen. Jetzt ist es umgekehrt: «Jetzt darf er mich trainieren.» Kein Satz könnte Granits Selbstvertrauen besser ausdrücken.

Für fünf Jahre bindet er sich vertraglich an Arsenal und verdient fortan 180'000 Franken in der Woche. Das macht im Monat geschätzt so viel, wie Taulant beim FCB im Jahr verdient. Auch das ist noch immer ein stattliches Gehalt für einen Spieler der Super League – wobei es hier eine Präzisierung braucht: Der FCB ist dank seiner wirtschaftlichen Kraft der Super League längst entwachsen.

Taulant liebt Basel, die Stadt, den Verein. In der Jugend ist er als Balljunge im Stadion, als «begeisterter Balljunge». Yakin, Cantaluppi, Zuberbühler, Chipperfield, Delgado, Huggel – sie alle haben bei ihm bleibenden Eindruck hinterlassen.

Es gibt eigentlich keinen Tag, an dem er nicht mit Freude zum Training geht. Er trägt die Netze mit den Bällen auf den Trainingsplatz, spielt dem Masseur den Ball zwischen den Beinen durch und amüsiert sich dabei. Er strahlt eine Lust auf Fussball aus, die man ihm so gar nicht zutrauen würde. Mit seinen Eltern wohnt er in einem Haus in Biel-Benken, einem kleinen Ort ausserhalb der Stadt, wo er sich gut aufgehoben fühlt. Und wenn der FCB auf ihn zukommt, kann er sich auch vorstellen, den Vertrag über 2018 hinaus zu verlängern. Es ist nicht so, dass das Ausland ihn nicht reizen würde. Aber in Basel hat er alles: Erfolge, Titel, Spiele in der Champions League und Wertschätzung.

Auf der Playstation hat Granit früher Wenger seine Mannschaften trainieren lassen. «Jetzt darf er mich trainieren.»

Granit macht den nächsten Schritt und spielt ab nächster Saison bei Arsenal in der Premier League.

Granit bei der Vorstellung bei Arsenal. Foto: Getty Images

Granit bei der Vorstellung bei Arsenal. Foto: Getty Images

Taulant feiert den 4. Meistertitel und kann sich gut vorstellen, in Basel zu bleiben.

Meisterjubel in Basel. Fotos: Instagram (@tx.34 / @fcbasel1893_offiziell)

Meisterjubel in Basel. Fotos: Instagram (@tx.34 / @fcbasel1893_offiziell)

Doch zuerst treffen sie sich in Lens auf dem Platz.

Zwei Xhakas im Panini-Album. Foto: Instagram (@tx.34)

Zwei Xhakas im Panini-Album. Foto: Instagram (@tx.34)

Granit als Schweizer.
Taulant als Albaner.

Die Trikots der beiden Xhakas. Foto: Instagram (@tx.34)

Die Trikots der beiden Xhakas. Foto: Instagram (@tx.34)

Der Samstag rückt näher, dieser 11. Juni. Albanien - Schweiz in Lens: Es kann ein emotional aufgeladenes Spiel sein. Da tut es ganz gut, einen Satz von Granit zu hören: «Es ist Gott sei Dank nur ein Fussballspiel, nicht mehr, nicht weniger.» Mal schauen, ob er sich im entscheidenden Moment noch daran erinnert.












Video: Die Xhakas über ihre Verbundenheit.

  • Text Peter M. Birrer und Thomas Schifferle
  • Videos Sebastian Rieder und Urs Jaudas
  • Redaktion und Produktion Anna Baumgartner
  • Video-Postproduktion Stefanie Hasler
  • Programmierung Roy Holliger, MvA
  • Projektleitung Jan Derrer und Samuel Reber

Foto: Urs Jaudas

Foto: Urs Jaudas

© Tamedia